Informationen zu Rechten und Gesetze

Scheinselbstständigkeit, AÜG-Reform & Co. – Freelancer-Rechtsfragen beantwortet

Die Marktinfos zum Thema "Rechte und Gesetze"

In den folgenden Artikel klären wir für Sie ein paar grundsätzliche rechtliche Aspekte und lassen Experten zu Wort kommen. Damit möchten wir Ihnen Fragen beantworten wie zum Beispiel:

Wie schütze ich mich vor Scheinselbstständigkeit? Was hat sich seit der Reform des AÜG überhaupt geändert an? Wie arbeiten Unternehmen und Freelancer von nun an am besten rechtssicher zusammen?

1. Agilität und Scheinselbstständigkeit

agiles Freelancer-Team

Agilität und Know-how – oft in Form von externem Spezialisten-Know-how - sind Erfolgskriterien für die Digitalisierung. Immer wieder hört man jedoch, dass der Einsatz von Freelancern bzw. Freiberuflern in agilen Projekten mit rechtlichen Risiken verbunden ist. Hier lesen Sie, wo eventuell Gefahr droht.

2. Die Auswirkungen der AÜG-Reform

Gesetzesgrundlage Arbeitnehmerüberlassung

Im Interview mit freelance pages zeigt Hr. Moersch auf, was die Reform des AÜG tatsächlich bedeutet und welche Chancen und Risiken das bedeutet. Seines Zeichens Sozius der Kanzlei Hannemann, Eckl und Moersch in Karlsruhe, befasst sich Herr Moersch schwerpunktmäßig mit kollektivem und individuellem Arbeitsrecht und ist Experte auf dem Gebiet der Scheinselbstständigkeit.

3. Die GmbH als Alternative für Freelancer

GmbH als Alternative

Viele Freiberufler schätzen die Vorteile, der „freiberuflichen Tätigkeit“ als Rechtsform. Andere erwägen jedoch, oft auch zum Schutz vor Scheinselbstständigkeit, eine GmbH zu gründen. Vorteile und Nachteile stellen wir  in diesem Artikel dar.

4. Gefährdet das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) die Selbständigkeit?

Gefahren neues AÜG

Seit 01.04.2017 ist die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in Kraft. Wir klären über die Konsequenzen auf und erläu­tern, was die Reform des AÜG für Unter­nehmen und Freelancer tatsächlich bedeutet.