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Freelancer bekommt leeres Tablett

TANSTAAFL

Eine der häufigsten Fragen, die wir gestellt bekommen ist: "Warum ist freelance pages nicht kostenlos?" Unser CEO Ulrich Conzelmann hat darüber bereits in unserer XING-Gruppe einen Beitrag verfasst:

"There ain't no such thing as a free lunch"

Wenn ich ein 'kostenloses!' Angebot erhalte, frage ich mich meist: Wer bezahlt das?
Im Falle von Projekt- und Freelancer-Datenbanken ist die Antwort einfach: Die Datenbanken werden von Vermittlern bezahlt.

Allerdings bezahlt auch der Freelancer dafür: Indem er nämlich vom Endkunden nicht als selbständiger Partner wahrgenommen wird, sondern vom Vermittler 'vorgeführt' wird. Und er bezahlt mit einem Teil der Marge, die der Vermittler einbehält und die der Endkunde auch direkt dem Freelancer geben könnte.

Uns bei freelance pages sind Fairness und Transparenz wichtig. freelance pages wird von den Nutzern gemeinschaftlich finanziert. Von den Unternehmenskunden, die je nach Nutzungsintensität mehr oder weniger bezahlen, und von den Freelancern - von denen also, die den Nutzen aus der Plattform ziehen. Und das halten wir für fair.

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