Michael Rosens

Projekt-/Programm-/Portfoliomanager

Verfügbar ab

Zertifikate

  • Prince2
  • ITIL Foundation Level

Schwerpunkte

  • Interim-Management
  • Klassisches Projektmanagement
  • Multi-Projektmanagement/Programm-Management

Branchenkenntnisse

  • Banken / Finanzdienstleistungen / Vermögensverwaltung
  • IT / Software / Internet

Weitere Skills

  • agiles Projektmanagement
  • Anforderungsmanagement
  • Business Cases
  • Change-Management
  • Einführungsmanagement
  • Infrastruktur-Projekte
  • Internationales Projektmanagement
  • Konfliktlösung und Moderation
  • Management verteilter Projektteams
  • MS-Project
  • Projekt-Controlling
  • Projektkommunikation
  • Qualitätsmanagement
  • Risikomanagement
  • Rollout-Projekte
  • SCRUM
  • Stakeholdermanagement
  • Testmanagement

Berufserfahrung seit

September 1981

Sprachen

  • Englisch

Ausbildung

Bachelor

Projekterfahrung

  • Project Manager - Migration Kreditkartenportfolio

    Ziel/Motivation: Die Commerzbank beabsichtigte das Teilprocessing ihres Kreditkartenportfolios von First Data (ehemals GZS) in ein Fullprocessing outzusourcen. Hierbei führte die Commerzbank auch einen Processorwechsel von First Data zu ATOS Worldline durch.

    Budget: 2,3 Mio. €

    Team: bis 100 Mitarbeiter

    Herausforderung: 100% Nachbildung von bestehenden Funktionen, Schnittstellen und Reporting. Keine Änderungen an den Kartenprodukten. Die Migration und der Processor-Wechsel mussten im laufenden Betrieb erfolgen. Ausgegebene Karten an den Endkunden sollten weiter benutzt werden können. Der Einsatz der Karten musste störungsfrei (24/7) gewährleistet werden. Maximale Unterbrechung beim Switch der Kartenorganisationen (VISA/MasterCard) im Sekundenbereich. Politisch war die Strategie in der Commerzbank vom Business getragen. Die technische Abteilung war gegen diese Entscheidung und agierte entsprechend widerständig im Projekt. Hoher Anspruch an Konfliktmanagement war gestellt. Erstmalige Einführung einer Realtime-Schnittstelle auf dem Mainframe-System der ATOS Worldline.

     

    Projektinhalt:

    ·         Spezifikation der neuen Anforderung

    ·         Schnittstellen-Migrationskonzept

    ·         Migrationskonzept

    ·         Synchronisierung und Koordination der beteiligten Player (First Data, VISA, MasterCard, Commerzbank, ATOS)

    ·         Rollout-Planung

    ·         Testkonzept, -zyklen, -durchführung

    ·         Migrationstestplan, -zyklen, -durchführung

    ·         Ressourcen-, Aufwand und Budgetplanung

    ·         Risiko- und Abhängigkeitsanalyse

    ·         Projektorganisation/-planung

    ·         Kommunikationsplan

    ·         Rollen/Verantwortlichkeiten definieren

    Stakeholder Management und Reporting

  • Project Manager - Transition Kunden-Kreditportfolio

    Ziel/Motivation: Die Ikano Bank GmbH hat von einer Bank ein Kundenkreditportfolio erworben. Hierbei handelt es sich um 30.000 Kunden in einem Volumen von ca. 280 Million Euro.

    Ikano erweitert damit ihr Produktportfolio. Ferner trägt die Akquisition zum angestrebten anorganischen Wachstum der Bank bei.

    Die Akquisition muss in 2014 abgeschlossen werden, da die abgebene Bank das Portfolio zum Jahresabschluss aus den Büchern haben möchte.

    Mit dem Kauf erfolgt keine Übernahme der betroffenen Mitarbeiter der abgebenen Bank. Ein „Betriebsübergang“ ist von beiden Seiten nicht gewünscht.

     

    Budget: 5 Mio. €

    Team:  bis 40 Mitarbeiter (plus 8 ext. Vendoren)

     

    Herausforderung: Aufgrund der engen Timeline ist eine „direkte“ Migration in bankeigene Systeme nicht möglich. Der Service Provider, auf dessen Plattform das Portfolio betrieben wird, konnte eine „Mandanten-Migration“ in 2014 nicht mehr abbilden. Das Produkt war für die Ikano neu, so dass ebenfalls nicht auf „bestehende“ Prozesse zurückgegriffen werden kann. Ein Personalaufbau für die Kundenbetreuung ist in allen Abteilungen ebenfalls in der kürze der Zeit nicht möglich.

     

    Verantwortungsbereich:

    ·         Bestandsaufnahme und alternative Szenarien entwickeln für den Übergang in 2014

    ·         Analyse der relevanten und notwendigen, Schnittstellen & Prozesse

    ·         Technisches & Business Outsourcing

    ·         Prozess und Business Transformation

    ·         Anforderungs- und Change Freeze definiert

    ·         Phasenplan erstellen

    ·         Technische & Business Prozesse spezifizieren

    ·         Entwicklung in 5 Systemen abschließen

    ·         Systemarchitektur spezifizieren

    ·         Einführung eines neuen Systems in die Betriebsführung

    ·         Erstellung Betriebskonzept und –handbuch

    ·         Definition von SLAs

    ·         Erstellung Testkonzept, Testcases für Funktionstest

    ·         Ressourcen-, Aufwand und Budgetplanung

    ·         Risiko- und Abhängigkeitsanalyse

    ·         Projektorganisation/-planung

    ·         Kommunikationsplan

    ·         Stakeholder Management und Reporting

    ·         Vertragsverhandlungen mit externen Dienstleistern (Vertrag, Wartungsvertrag, SLAs)

     

  • Project Manager Application Management MiFID II

    Ziel/Motivation: Mit MiFID II sind weitere regulatorische Anforderungen an die Bank gestellt, die zum Verbraucherschutz dienen und im Rahmen von Anlagegeschäften dem Kunden mehr Transparenz über aller Kostenarten und -anteile und deren Zusammensetzung bei der Beratung bzw. Angebotserstellung (damit bessere Vergleichsmöglichkeiten) und Anlagedurchführung.

     

    Budget: 50 Mio. €

    Team:  bis 250 Mitarbeiter

     

    Herausforderung: Das Programm hat auf der IT-Seite 10 Projekte und zentrale Workstreams für Test Management, Prozess-/Systemabhängigkeiten und Service Transition. Es ist in 4 Release-Phasen geplant und soll mit in Kraft treten von MiFID II im Januar 2018 seinen Abschluss im ersten/zweiten Quartal 2018 finden. Mit MiFID erfahren mehr als 20 Systeme rund um den Beratungs-/Order- und Reportingprozess im Bereich Investments erhebliche Änderungen. Die Komplexität ist auch dadurch erhöht, dass hierbei prozessuale und technologische Änderungen erfolgen, die zukunftsweisend sind und im Rahmen der Weiterentwicklung zur „Digitalisierung“ als zielführend erachtet werden.

    Als Projekt Manager – „Application Management“ bin ich seitens der Betriebsführung im Programm unterstützend für ein zentrales System verantwortlich, welches fast zu jedem der 20 Systeme mindestens eine direkte Kommunikationsschnittstelle hat. Aus der Betriebsverantwortlichkeit stelle ich die Betriebssysteme bereits und führe die Umsetzung der notwendigen IT Infrastruktur- und Architekturänderungen. Übergreifend stelle ich sicher, dass eine reibungslose Betriebsaufnahme stattfindet und koordiniere hierbei die Anforderungen und Abstimmungen mit Release-/Transition Management und dem Production Support.

    Innerhalb des Programmes begleite ich mittlerweile 5 Projekte, die im Schwerpunkt Änderungen in Kernkomponenten des zentralen Systems haben. Meine Aufgaben beinhalten hier die Änderungen übergreifend zu synchronisieren, zu bündeln und in der Komplexität die Projektabhängigkeiten zu identifizieren und zu kanalisieren. Gemäß QMS bin ich als „Application Manager“ im gesamten Entstehungsprozess der Anforderungen und Änderungen für das zentrale System beteiligt. Sämtliche Fach- und Feinspezifikationen werden von mir gereviewed. Technische Dokumentationen und Operation Instructions auch approved. Das zentrale System stellt Funktionen, Services und Daten für Frontends und Backend Systeme für die Kernprozesse der Kundenberatung und –protokollierung, für das Ordering und des Reportings der Transaktionen und Depotführung zur Verfügung. Somit verfüge ich über umfangreiche Kenntnisse im End to End Prozess der Kernfunktionen des Systems für alle Investementprodukte wie Aktien-, Optionen-, Fondshandel ……….

    Aufgrund meiner Expertise und meinen Erfahrungen aus großen, komplexen IT-Projekten unterstützte ich darüber hinaus das Programm im zentralen Bereich für die Prozess- und Systemabhängigkeiten. Dies bedeutete: Transparenz schaffen, welche Projekte haben an welchen Systemen Änderungsbedarf, zwischen welchen Systemen werden Schnittstellen angepasst, neu hinzugefügt bzw. erhalten erstmalig eine Systemverbindung. Welche Arten von Schnittstellen sind es (Realtime, Batch, ………). Ergeben sich durch diese Veränderungen neue/geänderte Service Level oder Non Functional Requirements. Diese entsprechend dann wieder in die Projekte für die Umsetzung einsteuern. Zzgl. der Planung der Output-Lieferung für die Betriebsübernahme mit der Zielgabe damit Reibungsverluste zu vermeiden und den Go-Live-Termin abzusichern.

    In Verbindung mit den einzelnen Projektplänen wurde dann für das gesamte Programm die Milestone-Abhängigkeiten für die Testphasen und für den Go-Live Termin abgeleitet, um einzelne Projektrisiken in den „Projekt-/Systemabhängigkeiten“ zu identifizieren sowie herauszuarbeiten, wann das Programm zu seinen „Key Milestones“ ggf. auf einen kritischen Pfad kommt/kommen kann. Hier bin ich beratend wie auch eigenverantwortlich aktiv tätig ohne dabei den Workstream-Verantwortlichen die Rolle streitig zu machen.

    Verantwortungsbereich:

    ·         Product/Application Lifecycle

    ·         Analyse der relevanten und notwendigen, Schnittstellen & technischen Prozesse

    ·         Application Maintenance & Improvement

    ·         Scope, Incident & Problem Management

    ·         Identifikation und Management der Risiken & Issues

    ·         Strategisches Kapazitäts-, Consumption- und Performance Management

    ·         Kosten und Kostenschätzungen

    ·         Planung & Steuerung von Workshops und Schulungen

    ·         Transformationsplan erstellen

    ·         Erstellung Betriebskonzept und –handbuch

    ·         Definition von SLAs

    ·         Aufbau von QA, Preproduction und Production

    ·         Erstellung von Last-/Performancetest

    ·         Ressourcen-, Aufwand und Budgetplanung

    ·         Risiko- und Abhängigkeitsanalyse

    ·         Erstellung Severity Determination Card

    ·         Vertragsverhandlungen mit externen Dienstleistern (Wartungsverträge, SLAs)

  • Project Manager ComboCard - Credit-/DebitCard

    Ziel/Motivation: Zur Steigerung des Konsumentenkredit-Geschäft und zur Förderung der Absatzfinanzierung möchte die Ikano Bank GmbH eine Credit-/Debitkarte im B2B und B2C Segment herausgeben.

    Die Karte soll technologisch „state oft the art“ sein „contact less, self selected pin, Debit/Kredit Funktion, zwei individuelle Zinssätze, zwei Limits……“.

    Die existierende „Bezahlkarte (Close-Loop)“ soll damit abgelöst werden, die nur bei ausgewählten Partnern eingesetzt werden kann.

    Darüber hinaus erwartet Ikano Bank aufgrund der Erweiterung von Akzeptanzstellen auch außerhalb von den Partnern einen erhöhten Einsatz und damit verbunden erhöhten Umsatz und Zinseinnahmen.

     

    Budget: 5 Mio. €

    Team:  bis 30 Mitarbeiter (plus 6 ext. Vendoren)

     

    Herausforderung: Für Ikano Bank ist es die Einführung eines neuen Produktes. Know-how im Kreditkartengeschäft ist nicht vorhanden. Für das Processing ist ein Service Provider im Rahmen von RFI/RFP auszuwählen. Fixer Endtermin August 2016 schränkt zum Teil die Entwicklung und Einführung von neuen Technologien (mobile payment) ein.

    Neben dem technischen Outsourcing sollen auch Teile des Customer Services extern vergeben. Bestehende Prozesse sind anzupassen, neue Prozesse zu integrieren. Systeme der Ikano Bank und des Service Providers sind zu integrieren.

     

    Verantwortungsbereich:

    ·         Analyse der relevanten und notwendigen, Schnittstellen & Prozesse

    ·         Ausschreibungsverfahren durchführen

    ·         Technisches & Business Outsourcing

    ·         Prozess Management

    ·         Technische & Business Prozesse spezifizieren

    ·         Entwicklungsanforderungen in 6-8 Systemen

    ·         Systemarchitektur spezifizieren

    ·         Einführung eines neuen Systems in die Betriebsführung

    ·         Ressourcen-, Aufwand und Budgetplanung

    ·         Risiko- und Abhängigkeitsanalyse

    ·         Projektorganisation/-planung

    ·         Kommunikationsplan

    ·         Stakeholder Management und Reporting

    ·         Vertragsverhandlungen mit externen Dienstleistern (Vertrag, Wartungsvertrag, SLAs)

  • Project Manager - Paygenic

    Ziel/Motivation: Die easycash betrieb bereits einige Jahre eine lizensierte ePayment Lösung. Mit einer Eigenentwicklung wollte easycash technologisch „state oft the art“ und unabhängig sein. Strategisch verfolgt easycash mit der Plattform die Steigerung ihres Marktanteils in diesem Sektor. März 2012 wurde mit einem Pilotkunden die Plattform „paygenic“ in Betrieb genommen. Mit dem Projekt sollte die Funktionalität der Plattform erweitert und weitere Zahlungsarten angeboten werden. Die Kundenmigration sollte in einem parallel geführten Projekt durchgeführt werden. Darüber hinaus musste die Software redesigned werden, da sich mit zunehmenden Kunden und Datenvolumina Performanceschwierigkeiten zeigten.

    Budget: 1,5 Mio. €

    Team: bis 40 Mitarbeiter

    Herausforderung: Mit Inbetriebnahme der Software (Pilotkunde März 2012) wurden nur die Basisfunktionen und die speziell vom Kunden verwendete Zahlungsart getestet. Alle anderen entwickelten Funktionen gingen ungetestet in Produktion. Neben der Weiterentwicklung sollten die Kunden nach einer Kategorisierung migriert werden. Mit der Kundenmigration kamen bestehende (nicht getestete) Funktionen zur Anwendung, die zuvor zu testen und mit „Bugfix-Releases“ in Produktion zu beheben waren. Weitere Herausforderung war das Ressourcenmanagement, da rund 80% der Ressourcen in wechselnder Belastung mit betrieblichen Aufgaben betraut und in unterschiedlichen Projekten tätig waren.

     

    Projektinhalt:

    ·         Spezifikation der neuen Anforderung

    ·         Synchronisierung von Weiterentwicklung, Bugfixing-Releases und Kundenmigrationen

    ·         Abhängigkeits- und Risikoanalyse der Entwicklungs- und Migrationszyklen

    ·         Machbarkeitsstudie

    ·         Design eines Prioritäten- und Phasenplans (Release- und Roadmap-Planung für Bugfixrelease der Bestandsfunktionen, Kundenmigration und Weiterentwicklung)

    ·         Bedarfs- und Veränderungsanalyse in der Linienorganisation für einen marktgerechten Produktentwicklungszyklus und dem Betrieb der Plattform in 24/7

    ·         Risikoanalyse für die nicht rechtzeitige Bereitstellung des Portals

    ·         Entwicklungssteuerung von 5 Subsystemen und Drittanbietern (Schufa, Arvato, ..)

    ·         Qualitätsoptimierung zur Produktentwicklung und Betriebsstabilisierung

    ·         Definition einer Testmethode für die WAF, Web Penetration Tests

    ·         Ressourcen-, Aufwand und Budgetplanung

    ·         Risiko- und Abhängigkeitsanalyse

    ·         Projektorganisation/-planung

    ·         Kommunikationsplan

    ·         Rollen/Verantwortlichkeiten definieren

    Stakeholder Management und Reporting

Sonstige Informationen

25 Jahre Management und Projekt-Erfahrung in den Bereichen:                                                                        

Softwareentwicklung, Software-/Datenmigration, Softwareintegration & IT-Infrastruktur Projekte

Zahlungsverkehr - ePayment, mPayment, Kredit-/Debitkarten; eCommerce,                                                                        BPO/SI Geschäft, ICT, IT-Operation,                                                                                                                                                           IT-Outsourcing, Transition, Transformation                                                                                                                Softwarelösungen: CRM, ERP, kaufm. Anwendungen

Erfahrener Manager, der gelernt hat unter Druck Deadlines einzuhalten erfolgreiches Konfliktmanagement mit der Fähigkeit in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben und situationsgerecht zu entscheiden sehr gute Führungsfähigkeiten und Spaß am Aufbau und Führen von Teams sowie das Arbeiten im Team ausgezeichnetes Schnittstellenmanagement auf allen Hierarchieebenen

Persönliche Erfolgsfaktoren: Umsetzungsstärke, Erfolgswille, Einsatzfreude, Lösungsorientierung sehr gutes analytisch-konzeptionelles und zugleich pragmatisches Urteilsvermögen,  hands-on-Mentalität ausgeprägte Kundenorientierung, hoher Qualitätsanspruch Motivationsfähigkeit,  Teamgeist und –fähigkeit

Standing und Vertrauenswürdigkeit         

 

Besondere Projektherausforderungen:

·         Unterstützung & Beratung bei der Anforderungskonzeption und Projektinitiierung für die konzernweite Netzwerkintegration sowie dem Design einer neuen IT-Architektur mit Server-Virtualisierung. 

·         Einführung von SCRUM-Entwicklung im JAVA Umfeld beim Redesign des Front-ends; Testmethode für die Konfiguration der WAF (Web Application Firewall).

·         Internationale Einführung einer „Migration Methodology“ und Aufbau von Migration Competence Centers (Issuing, Acquiring, Authorization) für die konzernweite Strategie, pan-europäische Zahlungsplattformen für den globalen Markt einzusetzen. Einbindung von Offshore-Entwicklung (Indien)

·         Transformation einer kompletten Abteilung im Rahmen der Projektdurchführung zur Ablösung eines Autorisierungssystems

·         Aufbau und Integration der Abteilung Project Management, Einführung von Prozessen für die Projektinitiierung und einer Projektmanagement-Methode

·         Datenbankmigrationsprojekt; ist zuvor drei Mal in der Umsetzung gescheitert, da der Aufwand (ca. 2000MT, Laufzeit ca. 1,5-2 Jahre) und die eingeschätzten Risiken in der konzeptionellen Umsetzung zu groß waren. Dann musste das Projekt jedoch umgesetzt werden, da man an Datenbank-technischen Grenzen stieß. Eine kritische Analyse der geplanten Konzeption sowie der Einsatz neuer technischer Hilfsmittel führten zu einer neuen Projektausrichtung:  Ein Release-Update des Betriebssystems sowie die Installation von technischen Tools innerhalb von 4 Wochen ermöglichte anschließend die Datenbankbegrenzungen im laufenden Betrieb bei Bedarf zu erweitern.

·         Aufbau und Integration der Abteilung Project Management & Technical Product Management; Prozessdefinition und Methodeneinführung

·         temporäres Mitglied der Geschäftsführung in der Verantwortung für die IT bei einer Unternehmensfusion. Transition und Transformation der kompletten Software und IT-Landschaft. Verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Telekomunikation, Netzwerktechnik und Rechenzentrum sowie einer Gebäudeerweiterung für die Standortverlegung der Mitarbeiter; Software-/Datenmigration; Planung/Koordination der Mitarbeiterqualifizierung für die Software- und System-technischen Anwendungen

Zusammenführung der Serverlandschaften von Mutter- und Tochtergesellschaft in ein Rechenzentrum sowie die Vereinheitlichung und Standardisierung von PCs/Laptops zur Optimierung der Administration, Wartung und Pflege der Hard und Software