Wie funktioniert die Projekt Suche auf Freelancer Plattformen?

Wie funktioniert die Projekt Suche auf Freelancer Plattformen?

Die Auswahl an Freelancer Plattformen im Internet ist groß. Vorhandene Plattformen operieren jedoch alle nach demselben Prinzip und bieten so zwei Prozessvarianten, wie Freelancer an Projekte kommen können. Wie diese funktionieren, erläutern wir hier im Detail. Außerdem zeigen wir auf, welche Alternative es zu den bisherigen Prozessen der Projektsuche gibt.

Die Funktionsweisen herkömmlicher Freelancer Plattformen

1.Möglichkeit Projekte zu finden: Profil anlegen und gefunden werden.

Prozessvariante 1: Profil erstellen und gefunden werden

Bei konventionellen Plattformen legen Freelancer zunächst ein Profil an. Dieses kann von Suchenden über Volltextsuchmechanismen gefunden und der Freelancer kann angefragt werden. Das bedeutet allerdings im Umkehrschluss: um möglichst oft in der Suche gefunden zu werden, sind diese Profile mit möglichst vielen Schlagwörtern gefüllt. Die Gefahr von Keyword-Spaming entsteht und in den Profilen ist oft kein klarer Fokus mehr erkennbar, was die Suche nach dem passenden Freelancer deutlich erschwert.

2. Möglichkeit Projekte zu finden: Ausschreibungen durchsuchen

Prozessvariante 2: Selbst Projektausschreibungen durchsuchen und Bewerbungen verschicken

Zudem gibt es die Kontaktmöglichkeit auch in die andere Richtung: statt gesucht und gefunden zu werden, können Freelancer sich aktiv auf Projektausschreibungen bewerben. Auf diese ausgeschriebenen Projekte gehen jedoch viele Bewerbungen ein und die Unternehmen verfügen in der Regel nicht aber die Zeit und die Ressourcen, eine Vorauswahl der Bewerber zu treffen. Dadurch nutzen Großunternehmen diese Möglichkeit nicht selbst, sondern schalten Personalvermittler für eine Vorsortierung der Bewerbungen ein.

Wo ist der Haken an diesen Prozessvarianten?

Die Folge: Um möglichst oft in den Suchen der Plattformen aufzutauchen, werden Profile nach Gesichtspunkten der Suchoptimierung und nicht der tatsächlichen Fähigkeiten des Freelancers angelegt. Durch die Vielzahl an Schlagwörtern verwässern die Freelancer Profile, es ist kein fachlicher Schwerpunkt mehr erkennbar. Dadurch sind beide Varianten für Unternehmen mit hohem Recherche- bzw. Prüfungsaufwand verbunden. Die Volltextrecherche nach einem geeigneten Freelancer liefert zu viele Ergebnisse, als dass sie sich einfach in den Projektalltag einbinden lässt. Auch die Bewerberflut auf ausgeschriebene Projekte lässt sich nur schwer bewältigen. 

Viele Profile, hoher Aufwand - Beauftragungen sind nur noch über Vermittler möglich

Daher schalten Unternehmen in der Regel Vermittler ein, um diese Aufgaben zu übernehmen. Kunde der Freelancer Plattformen sind nicht mehr die Auftraggeber selbst, sondern Personalvermittler. Vermittler kennen sich allerdings nie so gut mit den Projektanforderungen aus, wie der Unternehmensprojektleiter selbst. Für den Freelancer bedeutet dies, dass durch die zwischengeschaltete Ebene die Prozessabläufe unnötig kompliziert werden. Sehr oft werden nicht passende Projekte von Vermittlern vorgeschlagen. Das für die Projektbesetzung ausschlaggebende Kriterium ist fast immer der Tagessatz, nicht die Passgenauigkeit. Das Risiko, das Freelancer gar nicht erst für Projekte in Erwägung gezogen werden, für die sie die Richtigen wären, steigt.

Die Alternative: Ein klar positioniertes Profil bei freelance pages

Eine Alternative gibt es bereits: statt einem Generalisten Profil mit vielen Schlagwörtern, können Freelancer auch ein Expertenprofil erstellen, das sie klar in einem Fachgebiet positioniert. Dies ist aber mit den Mechanismen konventioneller Freelancer Plattformen nicht vereinbar. freelance pages bietet stattdessen erstmalig klar positionierte Expertenprofile für Freelancer. Dadurch können die zwei bisherigen Prozesse in neuer Form umgesetzt werden:

Durch klare Positionierung können Unternehmen und Freelancer direkt in Kontakt treten

Passende Anfragen direkt vom Unternehmen erhalten

Durch die Positionierung können passende Freelancer Profile mit wenigen Klicks gefunden werden, ein Vermittlereinsatz ist nicht mehr nötig. Die Suche wird nämlich so vereinfacht und optimiert, dass es sich für den Projektleiter im Einsatzunternehmen lohnt, selbst zu suchen.Freelancer werden daher nur noch von Unternehmen direkt gesucht und gefunden, mit Projektangeboten die auch wirklich auf ihre persönlichen Fähigkeiten passen.

Einladungen zu spezifischen Projektausschreibungen erhalten

Die Möglichkeit Projekte auszuschreiben, kann zudem mit dieser Suchfunktion verknüpft werden. Unternehmen können auf freelance pages eine Ausschreibung starten und durch die Suchfunktion wird sofort eine Longlist mit allen passenden Freelancer zu dieser Ausschreibung generiert. Damit wird die Bewerberliste automatisch auf passende Freelancer beschränkt und nur diese werden eingeladen ein Gebot für das ausgeschriebene Projekt abzugeben. Freelancer geben dadurch nur für solche Projekte ein Gebot ab, für die sie mit ihrem spezialisierten Wissen auch definitiv in Frage kommen.

Die Folge: Niedrigerer Aufwand – höhere Passgenauigkeit

Unternehmen und Freelancer kommen in direkten Kontakt

Durch die klare Positionierung der Freelancer Profile wird der Recherche Aufwand drastisch reduziert. Ein Zwischenschalten von Vermittlern wird überflüssig und Freelancer werden stattdessen direkt von Unternehmenskontakten angefragt oder zur Gebotsabgabe eingeladen. Die Anzahl an vorgeschlagenen Freelancern bei einer Suche oder Ausschreibung wird auf die wirklich passenden Kandidaten reduziert. Das Risiko, dass ein Freelancer für ein passendes Projekt übersehen wird, verschwindet. Im Gegenteil: die Passgenauigkeit zwischen Freelancer und Projekt steigt und so auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Anfrage zur Beauftragung führt. freelance pages optimiert damit die beiden Prozesse herkömmlicher Freelancer Plattformen und vereinfacht den Weg zum Projekt für selbstständige Experten.

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